Fels Gemeinde Bingen



Herzlich willkommen zur täglichen Andacht der Fels Gemeinde in Bingen, gedacht zu Ihrer Ermutigung.
Ich heiße Ingeborg Barker und bin die Pastorin der Gemeinde.

In den letzten Tagen hat die Sonne nicht immer vom Himmel gelacht, aber wir freuen uns, wenn sie das tut.
Für viele Menschen sind Winterzeit und dunkle Tage schwierig.
Sie erfahren sonnige Tage als gemütsaufhellend und dunkle Tage drücken ihnen aufs Gemüt.
Aber auch wenn es draußen dunkel ist, kann ich mich ermutigen lassen.
Es gibt sicherlich unterschiedliche Möglichkeiten, wie wir ermutigt werden.
Das kann eine Unterhaltung sein, egal ob in Person oder am Telefon, ein Brief, ein Buch, ein Lied, oder auch Worte aus der Bibel.
Die Bibel hat an sich zu jeder Lebenssituation etwas zu sagen.
Wenn ich an die oben erwähnten dunklen Tage denke, fällt mir etwas ein, was Jesus gesagt hat.
Im 8. Kapitel des Johannes Evangeliums, Vers 12 macht Er eine bemerkenswerte Aussage:

Ich bin das Licht der Welt.
Wer mir nachfolgt, braucht nicht im Dunkeln umherzuirren, denn er wird das Licht haben, das zum Leben führt.


Wenn es dunkel ist, können wir uns leicht verirren, wir finden den Weg nicht und begeben uns womöglich, ohne es zu wissen, in Gefahr.
Wie dankbar sind wir dann für ein Licht, das uns den Weg zeigt, den richtigen Weg.
Ich habe viele Jahre in einem anderen Land gelebt und mußte mich erst wieder an deutsche Autobahnen gewöhnen.
Wie dankbar war ich, wenn mir jemand den richtigen Weg gewiesen hat.
Es war wie ein Licht in der Dunkelheit.

Schwierig ist es, wenn es mir garnicht bewußt ist, daß ich im Dunkeln umherirre, wenn ich garnicht glaube, daß ich ein Licht brauche.
Manche Menschen sind in schwierigen Lebenssituationen, sie irren in der Dunkelheit herum, sie bräuchten ein Licht, um herauszufinden und in das Licht zu treten, aber sie können es nicht sehen.
Und das Licht, das man ihnen anbietet, lehnen sie ab.
Als Jesus sagt, daß Er, das Licht der Welt, denen, die Ihm nachfolgen Licht gibt, das zum Leben führt, und Er spricht hier von sich selbst.

In einer Unterhaltung mit Seinen Jüngern im 14. Kapitel des Johannes Evangeliums, bereitet Er sie auf Seinen bevorstehenden Tod vor.
Sie sind vollkommen im Dunkeln, was das betrifft.
Er hat schon vorher darüber gesprochen, aber sie wollten es nicht verstehen.
Nach Seinem Tod und Seiner Auferstehung erinnert Er sie daran.
Hatte ich Euch nicht gesagt?
Und dann werden diese Worte ein Trost:
Er ist der Weg ins ewige Leben, Er selbst ist das Leben und der Weg und die Wahrheit.

Wir wollen beten:
Lieber Himmlischer Vater, wir danken Dir für alles, was wir in Jesus Christus bekommen haben.
Sein Opfer am Kreuz hat uns den Weg in Dein ewiges Reich geebnet.
Er selbst gibt uns Leben, Er ist unsere Hilfe und Unterstützung in jeder noch so schwierigen Situation und kommt mit Seinem Licht und läßt uns wissen, daß wir nicht alleine sind.
Danke für allen Trost.
In Jesu Namen.
Amen.


GOTTESDIENST



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